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Für viele Krankheiten gab Hildegard von Bingen genaue Anleitungen wie man sie behandlen kann.

Von diesen Anleitungen können wir uns heute inspirieren lassen und ihre Empfehlungen ausprobieren, ob sie uns helfen können.

Teilweise sind Hildegards Empfehlungen heutzutage auch nicht mehr geeignet. Am besten nutzt jeder seinen gesunden Menschenverstand, um zu entscheiden, welche Behandlungsempfehlung man ausprobieren will.

Vom Kopfschmerz
Speise mit feuchtem Saft, wie der Saft von Gartenpflanzen oder Früchten ist, verursacht ohne trockenes Brot gegessen öfter Kopfschmerz; doch legt sich dieser bald, weil er von dünnem Saft entsteht.

Aber auch der Schleim nimmt im Menschen zuweilen überhand, steigt zum Kopfe auf, trifft die Schläfenadern, die die Stirn kräftigen, und bringt so der Stirn Schmerzen …
Von Hildegard von Bingen

Gegen Geschwüre
Wenn ein Geschwür oder eine Pustel heftige Schmerzen verursacht, bevor es aufbricht, so überziehe man ein Leinentuch mit neuem Wachs, tauche es in Olivenöl und lege es über das Geschwür.

Dadurch wird das Geschwür erweicht und geht leichter auf, die Säfte werden herausgezogen und es kommt leichter zur Heilung. Wenn es aber die sogenannte segena-Pustel ist, lege man nichts auf; denn sie ist gefährlich.
Von Hildegard von Bingen

Migräne:
Gegen Migräne bereite man ein ganz feines Pulver aus Aloe- und Myrrhenwurzel, nehme Weizenmehl und Mohnöl dazu und stelle daraus eine Art Teig her, bestreiche das ganze Haupt bis zu den Ohren und dem Halse damit, ziehe eine Mütze darüber und lasse den Teig drei Tage und Nächte lang liegen.
Von Hildegard von Bingen

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